Jordanien mit Kind – Wenn der „Travel Bug“ zubeißt.

Die Augen aufgerissen, der Mund staunend. Weltvergessen lauscht sie den Erzählungen Hammouds: Wie er als Kind mit seiner Familie in einer Höhle lebte, sich nachts rausschlich, um nach seinem Esel zu sehen. Wie bedeutend er sich fühlte, weil er mit 10 Jahren bereits zum Familieneinkommen beitrug, wenn er tagsüber die Touristen durch Petra reiten ließ.

10 Jahre, so alt wie ich jetzt, mag sie vielleicht denken.

„Damals war die Welt oberhalb Jordaniens noch in Ordnung“, erzählt Hammoud. Die Touristen kamen zahlreich über Syrien – Palmyra, Damaskus – nach Petra, Jordaniens größter Touristenattraktion.

Petra, die rosa Stadt immensen Ausmaßes wurde vor über 2000 Jahren von den Nabatäern in die Steine des Arava-Tals gemeißelt. Zu Petras Blütezeiten residierten die Bewohner in Steinhäusern mit mehreren Stockwerken und Badezimmern – heute sind von den Wohnhäusern nur einzelne Ruinen übrig. Doch lebten in den Höhlen von Petra lange Zeit noch Beduinen: Bis in die 1980er Jahre waren sie Winterquartier der „Bedoul“.

Als man Petra dann als archäologische Kostbarkeit entdeckt und 1985 zum UNESCO-Welterbe erklärt, wurden die Beduinen nach Umm Sayhoun umgesiedelt, um die bedeutungsvollen Ruinen zu schützen.

 

Unter Beduinen

Dort in Umm Sayhoun haben wir unser Nachtlager abseits vom Trubel des Wadi Musa – Ausgangsort und Tourismuszentrum für Petra – bei Hammoud und Joy, seiner kanadischen Ehefrau, aufgeschlagen.

Sie haben Mansaf nach traditioneller Art gekocht.

Mansaf wird auf einem riesigen Tablett serviert. Als Grundlage ein Berg aus Reis, durchsetzt mit Nüssen, Gemüse und Trockenfrüchten. Obenauf liegen Hammelfleischstücken – für uns gibt eine vegetarische Variante – und Laban, ein in der arabischen Welt verbreiteter Joghurt aus Schafsmilch, rundet das Gericht ab.

Wir lümmeln auf Bodenkissen. Das Licht ist schummrig, die Gaslampen werfen Lochmuster an die Wände, manchmal tropft es aufgrund des vorangegangenen Platzregens von der Decke. Die Elektrik macht Pause. Nur die kleinen Laternen lassen uns erkennen, was wir gerade auf unsere Gabeln spießen.

Schweigend genießen alle die köstliche Beduinenmahlzeit. Zum Essen kreisen Hummus, Fladenbrot, scharf eingelegte Karotten, der omnipräsente zuckersüße Tee.

Untermalt wird das Festmahl mit Geschichten aus allen Herrenländern, nachdem wir wieder zu mehr Worten anstelle vom „hmm“ und „mhm“ finden. Um den Tisch sitzen 10 Menschen aus 8 Nationen am Boden.

Unsere gemeinsame Sprache: Englisch. Was uns verbindet: ein offenes Ohr und viel Interesse für unsere bunte Welt.

Mittendrin drei Kinder. Die dreijährige Tochter unserer Gastgeber ist auf den Schoß unseres Kindes eingeschlafen. Die jedoch himmelt Joy mit großen Augen an, hängt hellwach und wissbegierig an deren Lippen.

 

Anekdoten aus anderen Kulturen

Joy zieht ihren Mann auf und gibt amüsante Anekdoten aus dem Beduinenleben zum Besten. Vornehmlich westlich geprägte Ansichten. Missverständnisse. Wir lachen alle. Doch ich muss auch betreten schlucken, sind sie zum Teil auf Hammoud´s Kosten und einer Kultur, die wir hektischen, maximal-effizienten Westler kaum erfassen können.

Hammoud aber lacht mit. „Beduinen müssen flexibel sein und Besuchern einen Einblick in ihre Kultur schenken“, meint er. Nur so könnten sie das Überleben ihrer Gemeinschaft sichern. Außerdem ist Gastfreundschaft ihr oberstes Gebot.

Ihr Mann ist rund dreißig und hat nie eine Schule besucht. Ebenso sein älterer Bruder Khaldoon. Er ist mit uns heute 27 km bergauf bergab durch Petra gewandert. Er zeigte uns ein anderes Petra, nämlich seine Wurzeln. Ein zäher Bursche, 10 Jahre jünger als wir, aber kaum mehr ein gesunder Zahn im Mund.

Doch ist er es, der die scharfsinnigste Frage an diesem Abend stellt und unseren Blickwinkel wieder zurechtrückt: „Why are you people rushing so much?“ Ihr kommt nach Petra, diesen magischen Ort und nehmt euch keine Zeit ihn zu genießen. Wohin ihr geht, ihr seid in Eile. Habt jede Minute verplant, rauscht durch, macht Bilder und konsumiert aber nehmt nicht das Jetzt und Hier mit allen Sinnen wahr.

„Seht Eure Kinder an, sie leben den Augenblick.“

Ertappt blicke ich gegenüber in die leuchtenden Augen meiner Tochter, die gerade Kultur und Geschichte regelrecht aufsaugen und vermutlich nie mehr loslassen.

Ich erahne ein besonderes Gefühl bei ihr, das sich langsam auch bei uns allen wieder einstellt. Das Gefühl genau jetzt ganz aufgehoben in der Welt zu sein.

Vermutlich hat an diesem Abend der „Travel Bug“ uns alle wieder einmal gebissen, doch hat er das Kind mit etwas Neuem infiziert, was man mit Neugierde auf die weite Welt und Reiselust beschreiben kann.


Jordanien für und mit Kindern

Wir haben ein offenes, interessiertes Kind, das fließend Englisch spricht. Es mag eine Besonderheit sein, am passenden Alter liegen, oder dem intensiven Kontakt mit unterschiedlichsten Kulturen, aber in Jordanien ist ein spezieller Funke übergesprungen.

Dennoch kann ich jedem, der überlegt mit Kindern Jordanien zu bereisen nur raten: Macht es!

Jordanien ist kein Badeurlaub, aber eine Augenweide, ein Land voller magischer Geschichten, wo Kreuzritterburgen, biblische Schauplätze und uralte Handelsstädte eine Landschaft zeichnen aus Wüsten, Bergen und Wadis (Canyons) – und dem tiefsten Punkt der Erde am Toten Meer. Drama hält die Natur im Land zuhauf parat und bietet sich für kleine Entdecker geradezu an.

Was einem Kind eine Reise nach Jordanien übermitteln kann, ist, wie es sich anfühlt, von herzlichen Menschen zu süßem Tee eingeladen zu werden, wie man in sternenklaren Wüstennächten erbärmlich frieren und dabei überglücklich sein kann. Wie es ist, mitten in der Wüste von Platzregen und Hagel überrascht zu werden. Dass es zum Losprusten ist, im Toten Meer wie ein Korken aufzupoppen, sich im Schlamm zu wälzen. Wie einen der Ritt auf einem Kamel durchschüttelt und welches Bauchkribbeln ein senkrechtes Gefälle auf steilen Bergpässen hervorruft.

 

Auf den Spuren des Marsianer, Indiana Jones und Lawrence von Arabien zu wandeln, ist in Jordanien nur der Anfang. Kinder lieben Geschichten und dieses Land ist voll davon – reelle und erfundene, alle gleichermaßen faszinierend.

Sich einen Entdeckerhut aufzusetzen oder die Hände mit Henna zu bemalen, Kinder werden glücklich sein, dieses biblische Land der Wüsten und zwei Meere zu erkunden. Meere, in denen man tauchen und schweben kann.

Jordanien ist ein Aufruf zum Abenteuer und zum Erblühen der Fantasie. Ein Reiseziel für die Familie, ein Land mit vielen Zeitaltern, für jedes Alter.

Jordanien Highlights für Groß und Klein

Amman mit Kindern

Amman ist ein guter Ausgangspunkt für die erste Kontaktaufnahme mit der jordanischen Gastfreundschaft und ihren Bräuchen. Hier sollte man unbedingt bis zur Zitadelle hinaufsteigen, dem höchsten Hügel mit beinahe 900 Metern, auf dem jordanische Kinder ihre Drachen steigen lassen.

Eis schleckt sich am besten im römischen Amphitheater, während man den Sonnenuntergang ganz oben von den Stufen bewundert.

Im Kindermuseum treffen Kunst und Wissenschaft aufeinander. Feilschen und Stauen lässt es sich in den Souks der Altstadt.

Um wieder mit frisch gepressten Säften, Falafel und Pommes in der Hand zu Kräften zu kommen, suchen wir die belebte Rainbow Street auf.

Jordanien-mit-Kind-Amman-Zitadelle

Biblische Schauplätze, Karak und die Wüstenschlösser

Die römische Vergangenheit lassen wir hinter uns, um in die Zeit der Kreuzzüge einzutauchen. Mitten auf dem Weg zwischen Amman und Petra befinden sich die Wüstenschlösser und Kreuzritterburgen, von denen Karak für einen Stopp erwägenswert ist. Die alte Festung war Schauplatz der Schlacht des Königs Saladin.

Weltgeschichte lässt sich schließlich lebendig vermitteln, wenn das ursprüngliche Bühnenbild erhalten ist und der Religionsunterricht ergibt am Mount Nebo plötzlich einen Sinn. Von hier überblickte Moses das Gelobte Land. Und in „Bethany Beyond the Jordan“ wurde Jesus getauft.

Jordanien-mit-Kind-Karak-Festung

Badespaß in Jordanien

Jordanien ist kein Reiseziel für den klassischen Badeurlaub, doch Badespaß für Kinder gibt es trotzdem z.B.  bei den heißen Quellen von Ma´in (besser das Hotel nutzen, die öffentliche Badestelle ist sehr überlaufen), am Toten Meer mit seinen Hotelstränden oder den Strandbädern mit Poolbereich. Öffentliche Badeplätze mit Duschen, die dringend nach dem Baden im Toten Meer notwendig sind, gibt es ansonsten nicht.

Wer in den Wadi Mujib Chalets im Natur Reserve übernachtet hat kostenfreien Privatzugang ins Tote Meer.

Bitte beim Baden äußerste Vorsicht bei kleinen Kindern, damit kein Salzwasser ins Auge kommt.

Wer mit Teenagern reist, findet im Wadi Mujib beim abenteuerlichen Canyoning Abkühlung. Wir mussten passen, unsere Tochter ist zu jung und der Canyon war aufgrund heftiger Regenfälle gesperrt.

 

Nemo suchen und finden

Bei einem Tauchgang im Toten Meer bei Akaba finden wir Nemo und einen versenkten Panzer obendrein. Unsere Tochter darf an der Hand des Divemasters bis auf 7 Meter Tiefe mit. Dieses Erlebnis ist nicht mehr zu toppen.

Akaba selbst hat wenig zu bieten. Wir halten uns südlich der Stadt auf, um zwischen bunten Fischen zu tauchen und zu schnorcheln.

Sind die Kinder noch zu klein zum Tauchen, besteht die Möglichkeit, einen Ausflug in Glasbodenbooten zu machen und dabei Korallen, Schildkröten und sogar versunkene Schiffswracks zu entdecken.

Höhepunkt Petra und Wadi Rum

Unser lebendiger Geschichtsunterricht gipfelte am Wunder der alten und neuen Welt: Petra. Die einstige Stadt der Nabatäer, in der sich der Schatz al-Khazneh verbirgt, der berühmte Tempel in der Schlucht des sichelförmigen Mondes (wo in „Der letzte Kreuzzug“ Indiana Jones den Heiligen Gral findet).

Petra ist riesig aber auch mit kleineren Kindern z.B. per Kamel zu entdecken. Die Wüstenschiffe oder Beduinen-Ferrari (Esel – bitte die armen Esel besser nicht nutzen) werden von den Beduinen überall in der Stadt angeboten.

Das Wadi Rum, eine Landschaft wie aus einer anderen Welt, bietet sich an, gigantische Schluchten und Steinbrücken zu erkunden.

Nachdem wir diese Marslandschaft im Jeep entdeckt haben und murmelgroßen Hagelkörnern (Gewitter in der Wüste!) ausgewichen sind, dürfen wir auf den roten Dünen surfen, um im Anschluss den Tag mit einem dramatischen Sonnenuntergang und einer eiskalten, aber sternenklaren Nacht in einem Beduinenlager zu beenden.

Jordanien mit Kindern – Wissenswertes

  • Jordanien ist in 4 – 5 Stunden direkt erreichbar ab Frankfurt, München und Wien erreichbar. Wir haben kurzfristig bei Lufthansa gebucht und doch Flüge für knapp 450 € ergattert.
  • Die Distanzen innerhalb Jordaniens sind kurz und man hat Zeit, länger bei Sehenswürdigkeiten zu verweilen. Ein eigener Mietwagen erweist sich aufgrund der Größe des Landes und der Qualität der Straßen als äußert bequemes Transportmittel.
  • 12-14 Tage im Land sind empfehlenswert um viel zu sehen, aber auch zu entspannen und sich dem Tempo von Kindern anzupassen.
  • Jordanien ist trotz seine krisengebeutelten Nachbarn ein sicheres Land und man braucht sich keine großen Sorgen um tropische Krankheiten zu machen.

Auch Kleinkriminalität kommt sehr wenig vor.

  • Es gibt komfortable Hotels und Unterkünfte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und Einrichtungen für Kinder. Luxushotels genügten jedoch nicht unserem Standard. Wir und unsere Tochter haben die einfachen Camps oder Privatunterkünfte bei Beduinen am meisten genossen.
  • In den Sommermonaten kann es richtig warm werden mit Temperaturen bis 40 °C und mehr. Vor allem am Toten Meer hat man das Gefühl in einem Backofen zu sitzen.

In Aqaba dagegen weht meistens eine Brise und die Hitze ist besser auszuhalten.

In der Wüste ist es tagsüber heiß, sobald die Sonne untergeht, wird es angenehm. Etwas kühler ist es in den Bergen bei Ajloun oder Dana.


Weiterführende Links von Bloggerkollegen:

Dani von Butterflyfish und Sophie von Berlin Freckles waren zeitgleich unterwegs und haben spannende Erfahrungsberichte verfasst:

https://butterflyfish.de/jordanien-urlaub-reiseerfahrungen/

Jordanien: Highlights einer Rundreise mit Schulkind

 

9 comments

  • Ines

    Dein Beitrag kommt ja wie gerufen. Für uns geht’s in 6 Wochen nach Jordanien – mit unserer 11jährigen Tochter. Deswegen hab ich gleich noch ein paar Fragen.
    – In welchem Camp habt ihr in Wadi Rum übernachtet bzw. habt die Jeep-Tour gemacht?
    – Welche Tauchbasis habt ihr in Aqaba genutzt?
    – Und bzgl. Canyoning – da hab ich auch gelesen, dass man fürs Wadi Mujib mindestens 16 Jahre alt sein muss. Habt ihr andere Wadis gefunden, in denen man auch mit Kindern Canyoning light machen kann?

    Danke schon mal für deine weiteren Insights!

  • Ines

    Hmmm, ich glaube, mein Kommentar ist gestern nicht durchgegangen. Wir reisen Ende September mit unserer 11jährigen Tochter nach Jordanien, da kommt dein Bericht super passend.

    Was mich noch brennend interessiert:
    – In welchem Camp wart ihr im Wadi Rum?
    – Mit welcher Tauchbasis wart ihr unterwegs?
    – Habt ihr irgendwelche Wadis entdeckt, in denen Canyoning auch mit Kinder möglich ist? Unsere ist schon 1,65 und sehr sportlich.

    Danke und viele Grüße
    Ines

    • Eva

      Hallo Ines.
      Dein Kommeantar ist angekommen, ich konnte jedoch nicht gleich freischalten. Wir sind gerade auf Reisen und gerade 12 Stunden hinterher.
      Tolle Reise, freut euch auf Jordanien! Uns hat das Land wirklich gut gefallen, allen voran Petra und Wadi Rum. Klar die Highlights, aber auch wirklich beeindruckend.
      Zu Deinen Fragen:
      – Das Camp im Wadi Rum kann nich nicht empfehlen. Ich weiss den Namen auch nicht. Wir hatten nichts vorab gebucht, sind einfach hingefahren und man hat uns dort eingebucht. Es war sehr gross und eher massenabfertigung- die Lage alledings aber top! Man blickt durch das System der Beduinen aber auch nicht wirklich durch wo man letztendlich landet. Es werden ständig Camps geöffnet, wieder geschlossen, umbenannt usw … Bucht vielleicht vorher über eine Buchungsplattform und achtet darauf, dass es kleiner ist und einen guten Blick für den Sonnenauf – oder Untergang hat.
      Wir haben in Aqaba bei den Arab Divers https://www.arabdivers.jo gwohnt und waren mit denen auch tauchen. Die Anlage ist recht einfach. Es war aber günstig und super sauber und gut ein paar Tage zu ausspannen. In Aqaba liegt der Reiz eher unter Wasser. Wenn ihr Baden gehen wollt, empfiehlt sich übrigens besser ein Bootsausflug oder einer der Beachclubs.
      – Bzgl.Wadi Rum war nichts zu machen. Die achten ungemein auf die Altersbestimmung. Bei uns war es aber aufgrund starker Regenfälle der vergangenen Tage generell geschlossen. Man hat uns gesagt, man könnte es selbst im Wadi Zarqa-Ma’in etwas nördlich von Mujib versuchen (warme Quellen) aber wegen dem Regen war bei uns da auch nichts zu machen.
      Melde dich gern wenn du mehr wissen wills. Die Antwort kommt aber wieder zeitverzögert.

      Viele Grüsse
      Eva

  • Was für ein schöner Artikel, man taucht ja richtig ein in eure Erlebnisse. Jetzt kommt Jordanien auch auf meine Wunschliste. LG Stefanie

  • Liebe Eva!
    Was für ein wundervoller Beitrag. Danke, dass du uns an euren Erlebnissen so teilhaben lässt. Sehr schöne Geschichten. Jordanien muss echt toll sein!
    Liebe Grüße
    Ines

  • Was für ein wunderbarer Beitrag!
    Jordanien muss ein sehr spannendes Reiseziel sein <3
    Und schön, wenn die Kleinen sich dadurch auch faszinieren lassen.
    Der Biss eines "Travel Bugs" ist ja ausnahmsweise mal nichts negatives, haha 😀

    Herzliche Grüße,

    Michelle von The Road Most Traveled

  • Liebe Eva,

    nun freue ich mich umso mehr auf unsere Jordanien-Reise im Herbst – und weiß endlich, was Mansa ist! 😉

    Liebe Grüße
    Gela

  • Pingback: Jordanien-Reise-Hacks von Travelbloggern - unterwegsmitkind

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